Mandantenkorrespondenz, Vertragsanalyse, Fristenüberwachung — die repetitiven Aufgaben einer Kanzlei fressen den Kalender. Wir automatisieren, was sich automatisieren lässt — damit Ihre juristische Arbeit Vorrang hat.
Sechs Zeitfresser, die mittelständische Kanzleien ausbremsen.
Standardschreiben, Sachstandsberichte, Rückfragen — jedes Schreiben händisch formuliert, jedes Mal aus der Akte zusammengetragen. Frisst die produktive Zeit von Anwälten und Sekretariat.
Miet-, Arbeits-, Lieferverträge — wiederkehrende Klauseln müssen auf Risiken geprüft werden. Erfahrene Anwälte machen das schnell, aber es bindet teure Arbeitszeit an repetitiver Lektüre.
Fristen werden in mehreren Systemen geführt, Erinnerungen laufen per Mail, Zettel und Kalender. Fehler sind teuer — sie führen zu Haftung.
Scans, E-Mails, Word-Entwürfe — verteilt auf Aktenordner, Laufwerke und das DMS. Die Suche nach einem Gutachten von vor zwei Jahren dauert länger als das Gutachten neu zu schreiben.
Urteile, Kommentare, Literatur — jede Fallbearbeitung braucht einen Recherche-Ast. juris, beck-online, NJW-Online werden parallel geöffnet, Fundstellen händisch notiert.
Streitwerte ermitteln, Gebührentatbestände zuordnen, Auslagen erfassen — jede Kostennote einzeln. Häufig am Monatsende, wenn die Zeit am knappsten ist.
Mahnungen, Klageerwiderungen, Stellungnahmen — die KI liest die Akte, zieht Fakten und Schriftverkehr heran und liefert einen strukturierten Entwurf. Anwalt prüft, ergänzt, unterschreibt.
Eingehende Verträge werden auf kritische Klauseln geprüft (Haftung, Kündigung, Gerichtsstand). Die KI markiert Abweichungen vom Kanzlei-Standard und schlägt Formulierungen vor.
Aus Schriftsätzen und Gerichtspost werden Fristen erkannt und im Kalender verankert — mit Vorlauf, Eskalation und Aktenbezug. Keine vergessenen Stichtage.
Aus dem Sachverhalt extrahiert die KI die rechtlichen Kernfragen und liefert einschlägige Urteile, Kommentar-Fundstellen und Aufsätze — Ihr Anwalt bekommt eine vorstrukturierte Recherche.
Aus Akte und Kalender wird ein klarer Sachstandsbericht: Was ist passiert, was steht an, welche Frist. Quartalsweise, projektbezogen oder auf Anfrage.
Über alle Altakten hinweg finden Sie Gutachten, Klagen, Entwürfe in Sekunden. Die KI versteht juristische Fragen, nicht nur Stichworte.
Aus Akte, Streitwert und Gebührentatbeständen wird eine RVG-Kostennote automatisch entworfen. Ihre Kanzlei prüft, korrigiert und versendet.
Eine Kanzlei mit Schwerpunkten Arbeitsrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht. Vor dem Projekt: Standard-Schriftsätze — Mahnungen, Klageerwiderungen, Fristverlängerungsanträge — kosteten 45 bis 60 Minuten pro Stück. Das bedeutete: Der Anwalt tippte Boilerplate statt Mandantenarbeit zu leisten.
Nach dem Rollout: die KI liefert den Draft in zwei Minuten direkt aus der RA-MICRO-Akte. Der Anwalt prüft, ergänzt Tatsachenvortrag und Schluss — 15 Minuten pro Schriftsatz. Die gewonnene Zeit fließt in abrechenbare Mandatsarbeit und Mandanten-Kontakt.
Integration in Ihre bestehenden Systeme — nicht als zusätzliches Tool daneben.
Wir analysieren Ihre Kanzleiabläufe gemeinsam mit Anwälten und Back Office. Konkrete Liste: Was lohnt sich, was zuerst — nach Stundenaufwand und Haftungsrisiko.
Wir bauen die Lösung passend zu RA-MICRO, DATEV, beA und Ihrem DMS. Pilot in Wochen, nicht Monaten.
Nach dem Go-Live bleiben wir an Bord. Monitoring, Anpassungen, Schulung Ihres Teams.
Zwei Tage vor Ort mit Anwälten und Sekretariat. Klare Liste der größten Hebel.
Ein konkreter Anwendungsfall (z. B. Schriftsatz-Drafts) live in 4–6 Wochen.
Anbindung an RA-MICRO, DATEV, beA und DMS — keine Parallelakten.
Weitere Anwendungsfälle aus Ihrer Prioritätenliste ausrollen.
Am Ende wissen Sie, ob sich KI-Automatisierung für Ihre Kanzlei rechnet — und wenn ja, wo der beste Einstieg liegt.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.