Spritzguss, Extrusion, Thermoformen — jeder Auftrag bringt neue Werkzeuge, neue Materialien, neue Qualitätsanforderungen. Wir automatisieren Kalkulation, Qualitätsprotokolle und Reklamationsanalyse — integriert in Ihre bestehende MES- und ERP-Landschaft.
Sechs wiederkehrende Zeitfresser, die jeder mittelständische Kunststoffverarbeiter kennt.
Werkzeugkosten, Zykluszeiten und Materialverbrauch bei jeder Anfrage neu berechnen — zwischen Werkzeugstamm, Granulat-Preisliste und Maschinenpark. Tage pro RFQ, bevor ein Angebot rausgeht.
Messdaten aus dem CAQ-System werden händisch in Prüfberichte übertragen, Grenzwerte verglichen, Abweichungen kommentiert. Jede Charge ein neues Dokument.
Wartungshistorie, Werkzeugstandzeiten und Instandsetzungs-Protokolle liegen in Papierordnern, Outlook-Postfächern und Excel-Listen. Wer hat zuletzt was gemacht?
Granulat-Lagerhaltung zwischen Kapitalbindung und Lieferengpass. JIT-Lieferung an OEM-Kunden, aber schwankende Auftragslage. Einkauf plant nach Bauchgefühl.
Einzelne Reklamationen werden bearbeitet, aber das Muster bleibt unsichtbar: Ist es die Charge? Das Werkzeug? Der Trocknungsprozess? Systematische Ursachen bleiben verborgen.
OEM-Kunden senden LV-Dateien mit hunderten Positionen in wechselnden Formaten. Jede Anfrage wird händisch gegen den Werkzeugstamm abgeglichen, bevor überhaupt kalkuliert werden kann.
Eingehende RFQ-PDFs werden gelesen, Bauteilgeometrie und Materialvorgaben extrahiert. Die KI gleicht mit Ihrem Werkzeugstamm ab, schätzt Zykluszeit und Materialverbrauch, erstellt einen Kalkulations-Vorschlag zur Freigabe.
Messdaten aus dem CAQ-System werden strukturiert ausgelesen, Toleranzen verglichen, Abweichungen kommentiert. Das Ergebnis ist ein kundenfertiger Prüfbericht im Corporate Design — pro Charge in Minuten.
Instandsetzungen, Reparaturen und präventive Wartungen werden strukturiert erfasst. Die KI aggregiert Standzeiten, prognostiziert Wartungstermine und liefert ein Werkzeug-Dossier auf Abruf.
Reklamationsdaten werden mit Produktionsparametern, Maschinendaten und Materialchargen korreliert. Systematische Ursachen (z. B. eine bestimmte Granulat-Charge auf einem bestimmten Werkzeug) werden sichtbar.
Auftragshistorie, Abrufplan und Granulat-Lieferzeiten fließen in eine rollierende Prognose. Der Einkauf sieht kritische Materialien mit Vorlauf — weniger Luftfracht, weniger Stillstand.
Werkstoffdatenblätter, Produktspezifikationen und Prüfvorschriften werden in Exportsprachen übertragen — unter Nutzung Ihrer firmeneigenen Kunststoff-Terminologie.
Rückfragen zu Chargen, Lieferterminen oder Spezifikationen werden mit Daten aus ERP und CAQ vorbeantwortet. Die Fachperson prüft und sendet — aus Minuten Recherche werden Sekunden.
Ein technischer Spritzguss-Zulieferer für Automotive- und Medizintechnik-Kunden. Vor dem Projekt: Spritzguss-Kalkulationen benötigten durchschnittlich 3 Arbeitstage pro RFQ — zwischen Werkzeug-Einschätzung, Granulat-Kalkulation und Zykluszeit-Abschätzung. Bei 25 Anfragen pro Monat war der Vertrieb faktisch blockiert.
Nach dem Rollout: die KI liest eingehende RFQ-PDFs, gleicht Bauteilgeometrie und Materialvorgaben mit dem Werkzeugstamm ab, schätzt Zykluszeit aus ähnlichen Projekten und erstellt einen Kalkulations-Vorschlag. Der Vertrieb prüft und versendet — durchschnittlich 4 Stunden statt 3 Tage pro Anfrage.
Integration in Ihre bestehenden Systeme — nicht als zusätzliches Tool daneben.
Wir analysieren Kalkulations-, Qualitäts- und Reklamationsprozesse — gemeinsam mit Werkzeugbau, Produktion und Vertrieb. Ergebnis: eine priorisierte Liste konkreter Hebel.
Wir bauen die Lösung passend zu Ihrem MES, CAQ und ERP. Schnittstellen zu Werkzeugstamm und Maschinendaten sind Standard. Pilot in Wochen, nicht Monaten.
Nach dem Go-Live bleiben wir an Bord. Monitoring, Anpassungen bei neuen Werkzeugen oder Materialien, Schulung Ihres Teams.
Zwei Tage vor Ort mit Werkzeugbau, Produktion und Qualität. Klare Liste der größten Hebel.
Ein konkreter Anwendungsfall (z. B. Spritzguss-Kalkulation) live in 4–6 Wochen.
Anbindung an MES, CAQ, ERP und Werkzeugstamm — keine Parallelwelten.
Weitere Anwendungsfälle aus Ihrer Prioritätenliste ausrollen.
Am Ende wissen Sie, ob sich KI-Automatisierung für Ihren Kunststoff-Betrieb rechnet — und wenn ja, wo der beste Einstieg liegt.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.