Jedes Angebot ist ein Unikat. Jede Kalkulation kostet Stunden. Wir automatisieren Angebotsprozesse, technische Dokumentation und Qualitätsberichte — integriert in Ihre bestehende IT, ohne Parallelsysteme.
Fünf Zeitfresser, die jeder mittelständische Maschinenbauer kennt.
Jede Anfrage hat kundenspezifische Anforderungen. Die Kalkulation zieht sich über Tage — zwischen Konstruktion, Einkauf und Vertrieb. Am Ende steht ein Angebot, das Wochen gekostet hat.
Betriebsanleitungen, CE-Konformität, Wartungsdokumentation — oft in drei Sprachen. Wird händisch aus Vorgänger-Projekten zusammenkopiert und angepasst.
Jede technische Änderung muss übersetzt werden. Agenturen dauern Wochen, Online-Tools liefern Fachbegriffe falsch.
Reklamationsursachen analysieren, Berichte erstellen, Kunden informieren — jede einzelne händisch formuliert. Mustererkennung über mehrere Fälle findet kaum statt.
Einkauf plant nach Bauchgefühl und Excel-Historie. Ergebnis: entweder Kapitalbindung im Lager oder Lieferengpässe bei längeren Lieferzeiten.
Leistungsverzeichnisse (LV) mit 200+ Positionen manuell durchgehen, relevante Punkte extrahieren, bewerten. Mehrere Arbeitstage pro Ausschreibung.
Kundenanfrage per E-Mail oder PDF rein — die KI liest Spezifikationen, gleicht mit Ihrer Stammdatenbank ab, erstellt einen Kalkulations-Vorschlag mit Positionen, Preisen und Lieferzeit. Vertrieb prüft und versendet.
Leistungsverzeichnisse aus öffentlichen Ausschreibungen oder Industriekundenaufträgen werden automatisch strukturiert, relevante Positionen markiert, Abweichungen zu Ihrem Standardportfolio erkannt.
Aus Stammdaten und CAD-Modellen entstehen Betriebsanleitungen, Montageanweisungen und Wartungsdokumente — mehrsprachig, mit Versionierung und CE-Konformitäts-Hinweisen.
Technische Dokumente werden in Zielsprachen übertragen — unter Nutzung Ihrer firmeneigenen Terminologie. Keine falschen Übersetzungen technischer Begriffe.
Kundenreklamationen werden automatisch kategorisiert und nach wiederkehrenden Mustern analysiert. Sie sehen, wo ein systematisches Problem vorliegt — nicht nur Einzelfälle.
Historische Bestellmuster, Auftragslage und Saisonalität fließen in eine automatische Prognose für den Einkauf. Weniger Kapitalbindung, weniger Engpässe.
Wartungstechniker diktieren Berichte direkt vor Ort — die KI strukturiert, füllt Pflichtfelder, erstellt kundenfertige PDFs.
Liefertermin-Anfragen, Rechnungsrückfragen, Status-Updates an Kunden — werden aus Ihrem ERP heraus automatisch generiert und zur Freigabe vorgelegt.
Ein Zulieferer aus dem Werkzeugmaschinenbau, der kundenspezifische Lösungen fertigt. Vor dem Projekt: jedes Angebot kostete durchschnittlich 6 Stunden Vertriebs- plus 4 Stunden Konstruktions-Zeit. Bei 40 Angeboten pro Monat waren das 400 Stunden reiner Angebots-Aufwand — und die Hit-Rate lag bei 18 %.
Nach dem Rollout: die KI liest eingehende Anfragen, zieht Daten aus SAP und den bestehenden SolidWorks-Modellen, erstellt einen Kalkulations-Vorschlag. Vertrieb prüft und vervollständigt — im Schnitt 45 Minuten pro Angebot. Die Zeit für die Konstruktion entfällt bei 70 % der Anfragen, weil es sich um Varianten bereits kalkulierter Module handelt.
Integration in Ihre bestehenden Systeme — nicht als zusätzliches Tool daneben.
Wir analysieren Ihre Angebots- und Dokumentationsprozesse — gemeinsam mit Konstruktion, Vertrieb und Einkauf. Konkrete Liste: Was lohnt sich, was zuerst.
Wir bauen die Lösung passend zu Ihrem ERP, CAD und Datenmodell. Pilot in Wochen, nicht Monaten.
Nach dem Go-Live bleiben wir an Bord. Monitoring, Anpassungen, Schulung Ihres Teams.
Zwei Tage vor Ort mit Ihren Abteilungen. Klare Liste der größten Hebel.
Ein konkreter Anwendungsfall (z. B. Angebots-Assistent) live in 4–6 Wochen.
Anbindung an SAP, CAD und bestehende Daten — keine Parallelwelten.
Weitere Anwendungsfälle aus Ihrer Prioritätenliste ausrollen.
Am Ende wissen Sie, ob sich KI-Automatisierung für Ihren Maschinenbau-Betrieb rechnet — und wenn ja, wo der beste Einstieg liegt.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.