Kundenspezifische Losgrößen, wechselnde Materialien, Werkstoffzertifikate für jede Charge. Wir automatisieren Kalkulation, Schweißdokumentation und Qualitätsberichte — integriert in Ihre CAM- und ERP-Welt.
Sechs wiederkehrende Zeitfresser, die jeder Lohnfertiger und Stahlbauer kennt.
Materialeinkauf, Werkzeugkosten, Haupt- und Nebenzeiten — pro Zeichnung manuell. Der Kalkulator springt zwischen Zeichnung, Materiallieferanten und Werkzeugverwaltung. Stunden, bevor ein Angebot steht.
Für jede Schweißnaht nach DIN EN 1090 oder ISO 3834 ein WPQR, pro Bauteil eine Schweißfolge, pro Auftrag eine Dokumentationsmappe. Schweißaufsicht schreibt abends, was tagsüber produziert wurde.
Zertifikate kommen als PDF vom Lieferanten, müssen strukturiert erfasst, mit der Charge verknüpft und später an den Endkunden weitergegeben werden. Eine Dauerbaustelle im Wareneingang.
Je kleiner die Serie, desto größer der Rüstanteil. Rüstzeiten werden pauschal angesetzt, weil für jede Anfrage Detailanalyse zu aufwändig ist. Kalkulation wird ungenau, Margen schwanken.
Erstmusterprüfungen (FAI) und laufende Qualitätsberichte werden aus Messprotokollen von 3D-Messmaschinen händisch zusammengestellt. Pro Bauteil 30–60 Minuten.
LV für Stahlbau, Rohrleitungsbau oder kundenspezifische Baugruppen kommen mit hunderten Positionen. Bewertung und Abgleich mit dem eigenen Fertigungsportfolio dauert Tage.
Aus PDF- oder STEP-Zeichnungen extrahiert die KI Geometrie, Material und Toleranzen, schätzt Haupt- und Nebenzeiten auf Basis Ihrer Maschinendaten und Werkzeugbibliothek und erstellt einen Kalkulations-Vorschlag zur Freigabe.
Schweißanweisungen (WPS) werden auf Basis der Schweißverbindung, des Werkstoffs und der Zusatzwerkstoffe vorgeneriert. Schweißaufsicht prüft und unterschreibt — statt jedes Dokument von Hand zu schreiben.
Eingehende Lieferanten-Zertifikate werden strukturiert erfasst und mit Charge und Auftrag verknüpft. Ausgehend erstellt die KI kundenspezifische 3.1-Zertifikate in Ihrem Corporate Design — lieferfertig.
Messprotokolle aus Zeiss, Mitutoyo oder Hexagon werden automatisch mit Zeichnungstoleranzen abgeglichen. Der FAI-Bericht entsteht als strukturiertes PDF inkl. Abweichungskommentaren — prüfbereit.
Reklamationen werden nach Werkstoffcharge, Fertigungsprozess (Zerspanung, Schweißen, Oberfläche) und Maschine korreliert. Systematische Ursachen werden sichtbar, bevor sie zum Serienfehler werden.
Historische Fertigungsdaten liefern realistische Rüstzeiten je Bauteilfamilie und Maschine. Die KI schlägt optimierte Auftragsreihenfolgen vor, die Rüstzeiten zusammenlegen.
Liefertermin-Rückfragen werden aus ERP und MES vorbeantwortet: aktueller Fertigungsstand, geplanter Versand, ggf. Zertifikats-Status. Fachperson prüft und sendet.
Ein Zerspanungs- und Schweißbetrieb, der für Maschinenbauer und Anlagenbauer als Lohnfertiger arbeitet. Vor dem Projekt: CNC-Kalkulation 4–6 Stunden pro Zeichnungssatz, Schweißdokumentation pro Bauteil 30–60 Minuten. Die zwei Kalkulatoren waren Vollzeit mit RFQ-Bearbeitung beschäftigt, Neuanfragen stauten sich.
Nach dem Rollout: die KI liest Zeichnungen, gleicht mit Stammdaten aus CAM und ERP ab, liefert Kalkulations-Vorschlag inkl. Materialpreis-Anfrage an Stammlieferanten. Schweißdokumentation (WPQR, Schweißfolgeplan) wird pro Bauteil automatisch erzeugt, Schweißaufsicht gibt frei.
Integration in Ihre bestehenden Systeme — nicht als zusätzliches Tool daneben.
Wir analysieren Ihre Kalkulations-, Fertigungs- und Dokumentationsprozesse — mit Arbeitsvorbereitung, Schweißaufsicht und Qualität. Ergebnis: eine priorisierte Liste konkreter Hebel.
Wir bauen die Lösung passend zu Ihrem ERP, CAM und Messsystem. Pilot in Wochen, nicht Monaten. Konform zu EN 1090, ISO 3834, ISO 9001.
Nach dem Go-Live bleiben wir an Bord. Monitoring, Anpassungen bei neuen Werkstoffen oder Schweißverfahren, Schulung Ihres Teams.
Zwei Tage vor Ort mit AV, Schweißaufsicht und Qualität. Klare Liste der größten Hebel.
Ein konkreter Anwendungsfall (z. B. Zerspanungs-Kalkulator) live in 4–6 Wochen.
Anbindung an ERP, CAM und Messmaschinen — keine Parallelwelten.
Weitere Anwendungsfälle aus Ihrer Prioritätenliste ausrollen.
Am Ende wissen Sie, ob sich KI-Automatisierung für Ihren Metallverarbeitungs-Betrieb rechnet — und wenn ja, wo der beste Einstieg liegt.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.